Audi spendet an UNO-Flücht­lings­hilfe: Hil­fe für Erd­be­ben­opfer in Tür­kei und Sy­rien

Foto: © AUDI AG

  • Nach Erd­beben in der Türkei und in Syrien spendet Audi 1 Million Euro an die UNO-Flücht­lings­hil­fe e. V.
  • Audi Personalvorstand Xavier Ros: „Wir können nicht einfach zusehen, son­dern leisten ganz kon­krete Hilfe­stellung“
  • Große Anteilnahme innerhalb der Belegschaft der AUDI AG

Ingolstadt, 27. Februar 2023 – Mit einer Stärke von 7,8 auf der Richter­skala erschütterte ein Erdbeben am 6. Februar den Südosten der Türkei und Nordsyrien. Das wahre Ausmaß der Katastrophe ist auch jetzt noch nicht abzusehen. Audi spendet für die Erdbebenopfer eine Million Euro an die UNO-Flüchtlingshilfe.

Nachdem der Volkswagen Konzern kurz nach dem Erdbeben finanzielle Ersthilfe auch im Namen aller Mar­ken angekündigt hatte, leistet nun die AUDI AG mit ihrer Spende von einer Million Euro einen weiteren wichtigen Beitrag zur humanitären Unterstützung. „Die Menschen in der Türkei und Syrien leiden massiv unter den Folgen dieses schrecklichen Unglücks. Wir können nicht einfach zusehen, sondern leisten ganz konkrete Hilfestellung“, sagt Xavier Ros, Personalvorstand der AUDI AG. „Wir alle sind nach wie vor erschüttert über die Bilder und Nachrichten, die uns aus der Türkei und Syrien erreichen. Umso dankbarer sind wir der AUDI AG für ihre beispielhafte und unglaublich wertvolle Hilfe für die Men­schen vor Ort“, kommentiert Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe.

Große Anteilnahme innerhalb der Belegschaft

Auch die Solidarität innerhalb der AUDI AG ist riesig. Ein Teil der Belegschaft hat türkische Wurzeln, in den betroffenen Gebieten leben Familien und Freunde von Mitarbeitenden. Darüber hinaus sind die Anteilnahme und die Hilfsbereitschaft bei den Audianer_innen groß. Im Rahmen einer konzernweiten Belegschaftsspende gingen knapp 270.000 Euro für die Erdbebenopfer ein – es kann auch weiterhin gespendet werden (https://www.drk.de/volkswagen/). Wie hilfsbereit sie sind, haben Audianer_innen auch in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen, etwa anlässlich des Kriegs in der Ukraine oder der Hochwasserkatastrophe 2021.

Quelle: Pressemeldung der AUDI AG